KI im Handwerk
KI im Handwerk: Betriebswissen auf Zuruf
Für Handwerksbetriebe ist Druvis eine KI für das Betriebswissen: Es beantwortet Fragen aus den eigenen Unterlagen, am Rechner oder per Spracheingabe am Handy, mit Fundstelle und Seite. Für Anrufe, Angebote und Baustellenplanung gibt es eigene Software, Druvis ergänzt sie um das Wissen Ihres Betriebs.
Stand:
Drei Arten von KI im Handwerksbetrieb
Wer nach KI für Handwerker sucht, findet sehr verschiedene Werkzeuge. Sie lösen verschiedene Aufgaben und schließen sich nicht aus.
- anderes Werkzeug
Telefon-KI
Nimmt Anrufe an, fragt das Anliegen ab und schlägt Termine vor.
- anderes Werkzeug
Handwerkersoftware mit KI
Hilft bei Angeboten, Rechnungen, Aufmaß und Baustellendokumentation.
- Das ist Druvis
KI für Betriebswissen
Beantwortet Fragen aus Arbeitsanweisungen, Handbüchern und Checklisten, mit Fundstelle.
Viele Betriebe nutzen mehrere davon nebeneinander. Auf Wunsch fragen andere Programme Druvis über eine Schnittstelle als Wissensquelle an.
Beispiele aus sechs Gewerken
Druvis kennt keine Branche, sondern Ihre Unterlagen. Typische Fragen sehen je nach Gewerk so aus.
Elektrohandwerk
Welche Messwerte gehören in unser Prüfprotokoll?
Was stimmen wir bei Kunde Nord vor Arbeitsbeginn ab?
Wer gibt Arbeiten am Schaltschrank frei?
Sanitär, Heizung, Klima
Was steht in der Herstelleranleitung zum Entlüften?
Welche Checkliste gilt für die Übergabe?
Wie dokumentieren wir eine Dichtheitsprüfung?
Bau
Was regelt die Baustellenordnung zu Lagerflächen?
Wie melden wir einen Mangel an den Nachunternehmer?
Wer sichert die Baustelle ab?
Sanitätshaus und Gesundheitshandwerk
Welche Schritte gehören zur Einweisung in ein Hilfsmittel?
Was steht im Hygieneplan zur Anprobe?
Wie dokumentieren wir eine Rückgabe?
Kfz-Werkstatt
Was prüfen wir bei der Fahrzeugannahme?
Was sagt die Herstellerinformation zum Wechselintervall?
Wie dokumentieren wir eine Probefahrt?
Tischlerei
Welche Schutzvorrichtung gilt an der Formatkreissäge?
Welches Datenblatt gehört zum Lack der Küchenfronten?
Was steht auf der Montage-Checkliste?
Beispielfragen. Druvis beantwortet sie aus den Unterlagen des Betriebs, etwa Arbeits- und Betriebsanweisungen, Herstellerunterlagen und Checklisten. Steht etwas nicht darin, sagt Druvis das.
Gebaut für Werkstatt und Baustelle
Druvis ist im eigenen Betrieb entstanden, beim SGUJ Prüfdienst in Wittmund. Deshalb funktioniert es dort, wo gearbeitet wird, und nicht nur am Schreibtisch. Die Geschichte von Druvis
Fragen zu KI im Handwerk
Wie kann man KI im Handwerk nutzen?
Typisch sind drei Einsätze: am Telefon, in der kaufmännischen Software und für das Betriebswissen. Spürbar wird KI dort, wo heute viel gesucht und nachgefragt wird. Fangen Sie mit einer Aufgabe an, die oft vorkommt, und prüfen Sie nach einigen Wochen, ob sie Zeit spart.
Welche KI ist die beste für Handwerker?
Die eine beste KI gibt es nicht, es kommt auf die Aufgabe an. Für Anrufe passt eine Telefon-KI, für Angebote die Handwerkersoftware. Für Fragen an die eigenen Unterlagen braucht es eine Wissensdatenbank, die zeigt, wo die Antwort steht.
Lohnt sich KI auch für kleine Betriebe?
Ja, wenn dieselben Fragen immer wieder auftauchen. Druvis Starter kostet 99 € im Monat zzgl. MwSt. für bis zu 10 Nutzer, monatlich kündbar, dazu eine einmalige Einrichtung laut Angebot.
Gibt es Förderung für KI im Handwerk?
Förderprogramme ändern sich oft und unterscheiden sich je Bundesland. Erste Ansprechpartner sind die Betriebsberatung Ihrer Handwerkskammer und die Förderbank Ihres Landes, in Niedersachsen die NBank. Eine Förderung können wir nicht zusagen.
Funktioniert Druvis auf der Baustelle?
Ja, überall mit Mobilfunk oder WLAN. Druvis läuft im Browser und als App, Fragen lassen sich einsprechen und Antworten vorlesen.
Weiterlesen
Einarbeitung
Neue Mitarbeitende fragen die Unterlagen statt die Kollegen.
Unterweisungen
Schulungen aus eigenen Dokumenten, mit Quiz und Nachweis.
Über uns
Aus einem Prüfbetrieb in Wittmund, ausgezeichnet 2026.
Druvis mit Ihren Fragen sehen
Probieren Sie die Live-Demo im Browser aus oder vereinbaren Sie eine persönliche Demo mit Oliver Glowalla.