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Einarbeitung und Wissen sichern

Betriebswissen sichern und neue Mitarbeitende schneller einarbeiten

Einarbeitung mit Druvis heißt: Neue Mitarbeitende fragen zuerst die Unterlagen des Betriebs und bekommen eine Antwort mit Fundstelle, statt erfahrene Kolleginnen und Kollegen zu unterbrechen. Was dabei fehlt, wird sichtbar und lässt sich als geprüftes Wissen ergänzen.

Stand:

Warum Wissen jetzt gesichert werden muss

Mit jedem Ruhestand geht Erfahrung, die oft nirgends steht: Kniffe, Besonderheiten einzelner Kunden, die Gründe für einen Ablauf. Gleichzeitig kommen neue Mitarbeitende, die genau dieses Wissen brauchen.

Die Handwerkskammer für Ostfriesland stellte ihren Tag des Handwerks 2026 unter das Motto „Wissen sichern – Zukunft gestalten“.

13,3 Millionen

Erwerbspersonen erreichen in Deutschland bis 2040 das gesetzliche Rentenalter, 30 Prozent aller Erwerbspersonen des vergangenen Jahres.

Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung vom 23.06.2026, Mikrozensus 2025

Ein Einarbeitungsplan mit Druvis

Ein Plan muss nicht dick sein. Wichtig sind wenige feste Punkte und ein Ort, an dem neue Mitarbeitende jederzeit nachfragen können, ohne jemanden zu unterbrechen.

Die Unterweisung vor Aufnahme der Tätigkeit führt eine verantwortliche Person durch. Druvis ergänzt sie mit Quiz und Nachweis. Unterweisungen mit Druvis

  1. Vor dem ersten TagKonto anlegen und Abteilung zuweisen. Beim ersten Anmelden wählt die neue Person ein eigenes Passwort, die Schulungen ihrer Abteilung stehen bereit.
  2. Erste WochePflichtschulungen mit Quiz, dazu die Standardfragen und die Übersicht der Themen. Wer wofür zuständig ist, fragt die neue Person im Chat; nennt die Antwort eine Person, steht ihre Kontaktkarte darunter.
  3. Erster MonatFragen im Alltag gehen zuerst an Druvis, am Handy auch per Spracheingabe. Eine feste Ansprechperson bespricht einmal pro Woche, was offen blieb.
  4. Nach drei MonatenFragen, die mehrere Personen ohne passende Quelle gestellt haben, zeigt Druvis als Wissenslücke, erst ab drei Personen und ohne Namen. Daraus werden neue Dokumente oder Wissenskarten. Welche Lücken sich geschlossen haben, sehen Admins unter „Von Druvis gelernt“.

Wissen aus den Köpfen in den Betrieb holen

Das meiste Wissen entsteht im Alltag. Druvis sorgt dafür, dass gute Antworten nicht im Gespräch verloren gehen, sondern geprüft im Betrieb bleiben.

Ratgeber: Betriebswissen sichern, mit Checkliste

  • Redaktion: Mitarbeitende schlagen gute Antworten oder Dateien als Wissen vor, ein Admin nimmt sie auf.
  • Lernaufgaben: Lücken und als falsch gemeldete Antworten werden ab drei Personen zur Aufgabe, mit Kartenentwurf der KI.
  • Wissenskarten: kurze geprüfte Aussagen mit Zitat und Seite, die Druvis bei passenden Fragen nutzt.

Fragen zu Einarbeitung und Wissenssicherung

Wie kann Wissen im Unternehmen gesichert werden?

Indem Sie es aus den Köpfen in Dokumente bringen und auffindbar machen: Wissensträger befragen, Abläufe aufschreiben, vorhandene Unterlagen sammeln und an einem Ort durchsuchbar machen. Wie das Schritt für Schritt geht, steht im Ratgeber Betriebswissen sichern.

Was tun, wenn die Einarbeitung im Alltag untergeht?

Legen Sie wenige feste Punkte fest: Pflichtschulungen vor dem Start, eine Ansprechperson und eine kurze Runde pro Woche. Für die vielen kleinen Fragen dazwischen ist Druvis da, ohne dass jemand seine Arbeit unterbrechen muss.

Wir haben keine Zeit für Wissenserfassung. Lohnt sich das trotzdem?

Beginnen Sie mit dem, was schon da ist: Arbeitsanweisungen, Handbücher, Checklisten. Neues Wissen kommt im Alltag dazu, wenn gute Antworten als Vorschlag in die Redaktion gehen. Lernaufgaben zeigen, wo wirklich etwas fehlt.

Sollen Auszubildende nicht von Menschen lernen?

Doch. Druvis beantwortet die Routinefragen, damit erfahrene Kolleginnen und Kollegen Zeit für das haben, was nur Menschen vermitteln: Handgriffe, Erfahrung und Urteilsvermögen.

Sehen Vorgesetzte, was neue Mitarbeitende fragen?

Nicht ohne Entscheidung Ihres Unternehmens. Kennzahlen und Wochenbericht zeigen keine Namen; Fragen im Wortlaut erscheinen dort erst, wenn mindestens drei Personen sie gestellt haben. Fragen und Antworten einzelner Personen im Chat sehen Admins nur, wenn Ihr Unternehmen den Einblick je Person bewusst einschaltet. Dann steht im Chat ein Hinweis für alle, und jede Einsicht wird protokolliert. Anfragen über das E-Mail-Wiki sieht die Administration mit Absender.

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